Dankbarkeit

Was bedeutet das? Googlen kann es jeder von uns. Aber jeder hat für sich auch eine eigene Definition oder? Kann ich Dankbarkeit überhaupt definieren? Schnell kann ich sagen, ich bin dankbar für…, aber was bedeutet es auch zu fühlen? Kann ich das Gefühl beschreiben?

In mir gibt es immer wieder dieses tiefe Gefühl von Glücklichsein kombiniert mit Dankbarkeit. Gerade eben sitze ich am Balkon. Es ist der 1. November und die Sonne erwärmt den Balkon so sehr, dass ich diese mit kurzem T-Shirt und der Sonne im Gesicht genießen darf. Mein Akku lädt. Einfach da sitzen und sein (und meine Gedanken für euch Tippen 😉 Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar für diese Wohnung, die mir jeden Sonnenstrahl hereinlässt und mir somit aus dem Herzen spricht. Ich bin ein Sonnenkind. Frank Wilde ist mir immer wieder in Erinnerung, der sagt: „Gibt es für eine Sache ein bedingungsloses Ja?“ Dann ist es für dich das Richtige. Immer öfters fügen sich bedingungslose Ja’s zusammen und all diese Ja’s ergeben ein Leben voller Dankbarkeit. Mein Mann, meine Eltern, mein Herzensprojekt „bibibunt“, die gemeinsame Zeit mit ganz tollen Freunden, unsere Wohnung, unser Auto usw. Das alles fügt sich zusammen zu einem für mich Leben voller Freude, Glück und Dankbarkeit.

Natürlich gibt es auch weniger angenehme Dinge im Leben, aber auch die gehören dazu und sie bringen einem großartige Erfahrungen. Ich denke alles im Leben hat einen Sinn. In den aller meisten Fällen erkennen wir dies allerdings erst viel später. All unsere Erfahrungen machen uns zu dem Menschen, der wir sind. Jeder ist ein Individuum und  jeder kann entscheiden, welchen Weg er im Leben nehmen will. Es gibt immer eine Alternative / eine andere Möglichkeit. Die Frage ist nur, ob man das auch will 🙂

Ich kann Dir nur sagen, je mehr bedingungslose Ja’s du aneinander fügst, desto toller wird dein Leben und du surfst auf der Welle des Lebens dahin.

In diesem Sinne eine tollen Feiertag, genieße die Sonne und das Leben,
Deine bibi

 awesome

Zeit – Auszeit – Freizeit

Diesen Beitrag widme ich dem Wort Zeit und meinen Gedanken dazu.

Wir kennen das alle „Ich habe keine Zeit dafür.“ „Wenn ich Zeit habe/hätte, dann…““Am Wochenende, wenn ich Zeit habe…“ „Mir fehlt die Zeit dafür.“  Ich werfe die Zeit vs. Beruf/Stress/Verpflichtungen in die Waagschale. Vor meinem Auge geht die Schale mit Beruf/Stress/Verpflichtungen schwer nach unten und die freie Zeit luftig nach oben, denn die freie Zeit ist in den meisten Fällen sehr wenig. Viele von uns hetzen vom Job zum Einkaufen/Shoppen nach Hause, zu diversen Veranstaltungen, Hobbys und sportlichen Aktivitäten.  Wegen der Work-Life-Balance wäre es – nicht wahr?! 😉   Von Familien mit Kindern rede ich hier noch gar nicht, denn die haben noch einen weiteren Faktor, der viel Zeit in Anspruch nimmt, ihre lieben Sprösslinge 🙂

Gerne mögen wir die fernöstlichen Redewendungen „Lebe im Hier und Jetzt“, „Genieße jeden Augenblick“, „Gestern kannst du nicht mehr ändern, morgen ist noch nicht da, also lebe heute“. Aber all das ist nicht so leicht. Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber mein Hirn denkt immer weit voraus, macht sich tausend Gedanken, plant und verknüpft und vernetzt und sowieso und überhaupt und wenn es Zeit hat, dann schlägt es auch in der Vergangenheit nach. Da ist das Hier und Jetzt manchmal gar nicht so einfach.

Ich nehme mir gerade eine kreative Auszeit um mich neu zu orientieren – ein Sabbatical quasi 🙂 Und gerade hier ist die Zeit etwas ganz Spannendes. Zeit ist momentan bei mir ausreichend vorhanden (ich möchte jetzt nicht überspitzt sagen, ich habe Zeit aber sonst „nix“, denn das stimmt nicht). Aber doch muss ich mir meine Zeit gut einteilen. Ein Tag ist schnell vorüber und die Wochen sind weg und schwups ist die schöne sonnige Jahreszeit vorbei. Wo ich mich dann immer ganz schnell nach Strand und Meer sehne. Am Meer kann ich Stunden sitzen und einfach auf den Horizont schauen. Das ist ein Ort, wo ich Zeit und Raum komplett vergessen kann. Ich sauge das Bild auf und denke an Nichts. Das ist was Tolles *träum. Aber wieder zurück zum Hier und Jetzt und der Zeit.

Manchmal überlege ich – wo ist die Zeit geblieben? Was habe ich gemacht die letzten Wochen? Über meine letzten kreativen Wochen erzählt Dir glaube ich mein Blog genug bzw. was dahinter steckt ist noch viel mehr. Ideen sammeln, Bastelshops durchstöbern, Neues ausprobieren, fertigstellen, fotografieren und abschließend Beiträge erstellen. Parallel dazu gibt’s noch Haushalt, neue Ideen in der Wohnung – worüber mein Mann besonders erfreut ist es umzusetzen 😉 und natürlich auch die Gedanken an meine berufliche Zukunft. In knapp 2 Wochen starte ich mit dem Diplomlehrgang Online Marketing, worauf ich mich schon sehr freue und gespannt bin, wie es wird. Vorab habe ich mich schon mit den Themen Bloggen und Social Media ein wenig beschäftigt, wie Du  auch an meinem Blog und an den diversen Social Media Kanälen sehen kannst. Learning by doing und einfach ausprobieren war mein Motto 🙂

Das waren meine Gedanken zum Thema und ich freue mich, wenn Du dir die Zeit genommen hast den Beitrag bis ans Ende zu lesen.

In diesem Sinne wünsch ich Dir ein tolles Wochenende mit ganz viel Zeit für Dich und Dingen, die Dir Freude bereiten.

Alles Liebe
Deine Bibi

Malbücher

Wie der Trend Malbücher für Erwachsene aufgekommen ist, habe ich diesen sehr kritisch beäugt. Vor kurzem bin ich um die Malbücher herumgeschlichen und habe überlegt, ob ich das irgendwie in mein Hobby Scrapbooking einbauen kann!? Es gab Malbücher in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Motiven. Irgendwie hat es mich da aber noch nicht 100% überzeugt.

Vor 3 Tagen ist mir dieses Buch in die Hände gefallen und es ist perfekt für mich. Ich kann die Seiten herausreißen und das Papier hat eine gute Stärke zum Bemalen und Verarbeiten. Hier mein 1. ausgemaltes Blatt 🙂

Scrapbooking Malbuch

Scrapbooking Malbuch_2.jpg

In diesem Sinne wünsch ich Dir ein tolles buntes Wochenende!
Deine Bibi